Zum Inhalt springen
Erster Termin kostenlosvor Ort oder per VideoEin Angebotmit allen Posten einzelnAnmeldung inklusiveNetzbetreiber und MarktstammdatenregisterGanz Berlinalle zwölf Bezirke und Potsdam
Photovoltaik-Anlage Berlin — zur Startseite Photovoltaik-Anlage Berlin Solaranlagen mit Speicher ERSTER TERMIN kostenlos
Photovoltaik in Berlin: Hell verputztes Einfamilienhaus mit rotem Ziegeldach und schwarzen Solarmodulen, davor eine Hecke
Solaranlagen mit Speicher · Berlin

Photovoltaik in Berlin: PV-Anlagen mit Speicher für Ihr Haus

Wir planen und montieren Photovoltaikanlagen mit und ohne Speicher für Häuser in Berlin und Potsdam. Ein Einfamilienhaus mit Speicher kostet nach Finanztip meist 14.000 bis 20.000 €.

oder per E-Mail: kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de
  • ✓ Erster Termin kostenlos
  • ✓ Anmeldung bei Stromnetz Berlin inklusive
  • ✓ Alle zwölf Bezirke und Potsdam
  • ✓ Speicher, Wallbox und Wartung

Die Anfrage läuft in 6 Schritten. Eine Option wählen Sie mit der Eingabetaste oder der Leertaste; danach öffnet sich der nächste Schritt.

Schritt 1 von 6
Was planen Sie?

Wählen Sie, was am nächsten kommt. Den Rest klären wir im Gespräch.

Für welches Gebäude?

Damit wir wissen, wie viel Dach und wie viel Verbrauch es gibt.

Welche Dachform hat das Haus?

Eine Schätzung genügt. Fotos können Sie später schicken.

Was soll dazugehören?

Mehrfachauswahl, wenn mehreres zutrifft.

Wann soll die Anlage laufen?

Damit wir den Termin planen können.

Wohin dürfen wir antworten?

Wir melden uns am nächsten Werktag und vereinbaren einen ersten Termin bei Ihnen oder per Video. Dieser erste Termin kostet nichts.

oder per E-Mail:kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Der Ablauf

So kommt die Anlage auf Ihr Dach

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet

1. Erster Termin und Angebot

Wir sehen uns Dach, Zählerschrank und Stromverbrauch an. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot, in dem jeder Posten einzeln steht.

Neubau eines Einfamilienhauses mit Solarmodulen auf dem Satteldach, daneben ein Baucontainer

2. Montage am Haus

Gerüst, Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter und auf Wunsch der Speicher werden montiert und angeschlossen.

Hand mit Schraubendreher an einem geöffneten Zählerschrank mit Sicherungen und Klemmen

3. Anmeldung und Inbetriebnahme

Die Netzanmeldung bei Stromnetz Berlin übernehmen wir. Beim Eintrag ins Marktstammdatenregister helfen wir Ihnen.

Eine Photovoltaikanlage mit Speicher kostet für ein Einfamilienhaus in Berlin meist 14.000 bis 20.000 € (Finanztip, Stand Mai 2026). Wir planen solche Anlagen nach Ihrem Verbrauch, montieren Module, Wechselrichter und Speicher und melden alles bei Stromnetz Berlin an. Dazu kommen Wallboxen, Anlagen für Mehrfamilienhäuser und Gewerbedächer sowie Wartung und Erweiterung bestehender Anlagen.

Wie groß Ihre Anlage wird, hängt von Ihrem Stromverbrauch ab und von der Fläche, die auf dem Dach frei ist. Ein Süddach mit 35 Grad Neigung liefert in Berlin rund 1.049 kWh je kWp im Jahr, so das Ergebnis unserer Abfrage in PVGIS, der Ertragsdatenbank der EU-Kommission. Ein kWp, also ein Kilowatt Peak, ist die Spitzenleistung der Module unter Normbedingungen.

Den ersten Termin bei Ihnen zu Hause oder per Video bieten wir kostenlos an. Danach wissen Sie, welche Größe zu Ihrem Haus passt und womit Sie bei den Kosten rechnen können.

Wie viel Strom liefert eine Solaranlage in Berlin?

Eine Solaranlage mit 10 kWp erzeugt auf einem Berliner Süddach mit 35 Grad Neigung rund 10.490 kWh im Jahr. Auf einem Ost-West-Flachdach kommen mit derselben Leistung rund 8.630 kWh zusammen. Die Tabelle zeigt die Werte je kWp für die üblichen Ausrichtungen und Neigungen, abgefragt am 12.10.2026 für Berlin-Mitte:

Ausrichtung und Neigung Ertrag je kWp im Jahr davon im Juni davon im Dezember
Süd, 35 Grad 1.049 kWh 133 kWh 27 kWh
Süd, 15 Grad 980 kWh 137 kWh 19 kWh
Südost, 35 Grad 995 kWh 132 kWh 22 kWh
Südwest, 35 Grad 976 kWh 130 kWh 22 kWh
Ost / West, 30 Grad 845 / 823 kWh 127 / 125 kWh 12 kWh
Flachdach Ost-West, 10 Grad 867 / 860 kWh 133 kWh 12 kWh
waagerecht 870 kWh 134 kWh 11 kWh

Quelle: PVGIS 5.3 der EU-Kommission (JRC), Standort Berlin-Mitte, je 1 kWp, freistehende Montage. Dachparallel montierte Module liefern etwas weniger, weil sie wärmer werden.

Im Juni bringt ein Süddach rund fünfmal so viel Strom wie im Dezember. Ein Ost-West-Flachdach liefert übers Jahr knapp ein Fünftel weniger als ein Süddach mit 35 Grad, verteilt die Erzeugung aber stärker auf Vormittag und Nachmittag. Das kommt Haushalten entgegen, die morgens und abends den meisten Strom brauchen. Wie die Werte entstehen und wie Sie den Ertrag Ihrer eigenen Anlage kontrollieren, erklärt der Ratgeber zum Photovoltaik-Ertrag in Berlin.

Was kostet eine PV-Anlage in Berlin?

Eine PV-Anlage ohne Speicher kostet inklusive Montage meist 1.100 bis 1.500 € je kWp, so die Preisübersicht von co2online vom März 2026. Für einen Stromspeicher kommen nach Finanztip 400 bis 800 € je kWh Speicherkapazität hinzu, die Installation eingerechnet. Alle Richtwerte stammen aus neutralen Quellen:

Posten Richtwert Quelle, Stand
PV-Anlage ohne Speicher, mit Montage 1.100 bis 1.500 € je kWp co2online, März 2026
Anlage mit 10 kWp ohne Speicher 11.000 bis 15.000 € gerechnet aus der Spanne je kWp
Stromspeicher mit Installation 400 bis 800 € je kWh Finanztip, 28.05.2026
Einfamilienhaus mit Anlage und Speicher meist 14.000 bis 20.000 € Finanztip, 28.05.2026

Endpreise inklusive Montage mit 0 % Umsatzsteuer nach § 12 Abs. 3 UStG, gültig für Anlagen bis 30 kWp auf Wohnhäusern. Quelle und Stand stehen in der rechten Spalte.

Kleine Anlagen kosten je kWp mehr als große, weil Gerüst, Wechselrichter und Anmeldung bei jeder Größe anfallen. Mit dem Kostenrechner für Photovoltaik schätzen Sie den Preis für Ihre Anlagengröße mit denselben Kennwerten. Wer schon Angebote vorliegen hat, findet unter Photovoltaik-Angebot prüfen die Posten, die darin stehen sollten.

Was kostet es bei Ihnen?

Die Zahlen oben sind Richtwerte. Was es bei Ihnen kostet, sagen wir Ihnen nach einem kurzen Gespräch.

Für welche Häuser und Dächer wir planen

Wir bauen Photovoltaik auf Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern, auf Mehrfamilienhäusern und auf Gewerbedächern in ganz Berlin. Für Anlagen, die schon laufen, übernehmen wir Speicher, Erweiterung und Wartung.

Rund 80 % der neuen Heimanlagen in Deutschland bekamen 2025 einen Speicher (BSW-Solar, Januar 2026). In Berlin zählt der Monitoringbericht 2025 des Senats rund 24.600 Stromspeicher mit zusammen 217 MWh Kapazität.

Holzhaus zwischen Kiefern am Seeufer, auf dem Satteldach Solarmodule, Abendsonne

SolarPLUS, Umsatzsteuer und Einkommensteuer

Wie hoch ist die Einspeisevergütung 2026?

Für Anlagen bis 10 kWp, die zwischen dem 1. August und dem 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, zahlt der Netzbetreiber 7,70 ct je eingespeiste kWh (Bundesnetzagentur). Diesen Satz bekommen Sie 20 Jahre lang und dazu für den Rest des Jahres, in dem die Anlage ans Netz geht (§ 25 Abs. 1 EEG). Für den Teil der Leistung zwischen 10 und 40 kWp gibt es 6,66 ct, und wer allen Strom einspeist, erhält bis 10 kWp 12,22 ct je kWh.

Jede selbst genutzte kWh ersetzt dagegen Netzstrom, der für Neukunden im August 2026 im Schnitt 37,0 ct kostete (BDEW). Deshalb planen wir Anlagen auf einen hohen Eigenverbrauch, also auf einen großen Anteil des Solarstroms, den Sie selbst im Haus nutzen. Seit dem 25.02.2025 dürfen neue Anlagen ohne Smart Meter und Steuerbox höchstens 60 % ihrer Leistung ins Netz einspeisen (§ 9 Abs. 2 EEG). Ein Smart Meter ist ein digitaler Zähler mit Kommunikationsmodul, und über die Steuerbox kann der Netzbetreiber die Einspeisung drosseln.

Das EEG 2023 gilt nur für Anlagen, die bis zum 31.12.2026 in Betrieb gehen. Für spätere Anlagen berät der Bundestag einen Entwurf (Drucksache 21/7867), nach dem Anlagen unter 25 kW nur noch 5,2 ct je kWh bekämen, und zwar für 3 statt 20 Jahre. Beschlossen ist das Gesetz noch nicht (Stand 12.10.2026). Wenn Ihre Anlage noch 2026 ans Netz gehen soll, sprechen Sie das gleich beim ersten Kontakt an.

Alle Sätze nach Zeitraum und Größe stehen unter Einspeisevergütung 2026. Wie sich Vergütung und gesparter Strombezug für ein Berliner Haus zusammenrechnen, zeigt der Ratgeber Lohnt sich Photovoltaik noch.

Hände legen zwei geschlossene Angebotsmappen nebeneinander, daneben ein Taschenrechner

Fünf Schritte bis zum eigenen Solarstrom

Vom ersten Termin bis zum Strom vom eigenen Dach sind es fünf Schritte, und die Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir.

  1. Im ersten Termin sehen wir uns Dach, Ausrichtung und Zählerschrank an, bei Ihnen zu Hause oder per Video anhand von Fotos. Wir besprechen Ihren Jahresverbrauch und ob Speicher oder Wallbox dazukommen sollen, und der Termin kostet Sie nichts.
  2. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot, in dem Module, Wechselrichter, Speicher, Gerüst, Zählerschrank und Anmeldung als eigene Posten stehen. Verbindlich ist erst dieses Angebot.
  3. Nach Ihrem Auftrag melden wir die Anlage über das Kundenportal von Stromnetz Berlin an, denn diese Anmeldung darf nur ein dort eingetragener Elektroinstallateur einreichen. Sie bestätigen den Auftrag anschließend im Portal, und bei Anlagen bis 30 kW muss der Netzbetreiber innerhalb eines Monats antworten (§ 8 EEG).
  4. Bei der Montage stellen wir das Gerüst, setzen Unterkonstruktion und Module und schließen Wechselrichter und, falls geplant, den Speicher an.
  5. Zur Inbetriebnahme setzt Stromnetz Berlin den neuen Zähler, und spätestens einen Monat danach muss die Anlage im Marktstammdatenregister eingetragen sein (§ 5 Abs. 5 MaStRV). Bei diesem Eintrag helfen wir Ihnen, denn ohne ihn schuldet der Betreiber dem Netzbetreiber 10 € je kW und Monat (§ 52 EEG).

Unterlagen, Zuständigkeiten und gesetzliche Fristen dieser Schritte beschreibt der Ratgeber Photovoltaik anmelden in Berlin.

Was in Berlin zusätzlich gilt

In welchen Bezirken wir Anlagen bauen

Wir bauen in allen zwölf Berliner Bezirken und in Potsdam, auf Siedlungshäusern am Stadtrand ebenso wie auf Mehrfamilienhäusern in der Innenstadt. Ende 2025 liefen in Berlin 55.861 PV-Anlagen mit zusammen rund 487 MWp, also Megawatt Peak, und allein im Jahr 2025 kamen 13.902 dazu (Umweltatlas Berlin). Der Solarstromanteil lag damit bei 6,0 %, und der Senat will ihn mit dem Masterplan Solarcity bis 2035 auf 25 % bringen.

Den stärksten Zubau hatten 2025 Marzahn-Hellersdorf und Treptow-Köpenick, dahinter folgte Spandau (Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Juni 2026). Was in Ihrem Bezirk für die Anlage zählt, vom Gebäudebestand bis zu Denkmalbereichen, steht etwa unter Photovoltaik in Spandau und Photovoltaik in Pankow. Für Häuser in Potsdam planen und montieren wir Anlagen genauso wie in der Stadt.

Erster Termin für Ihr Haus

Für das erste Gespräch genügen Ihre letzte Stromrechnung, einige Fotos vom Dach und eines vom geöffneten Zählerschrank. Damit sehen wir, wie groß die Anlage werden kann, ob ein Speicher zu Ihrem Verbrauch passt und ob der Zählerschrank bleiben kann. Schreiben Sie uns an kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de, wir melden uns am nächsten Werktag. Ihre Angaben zum Haus können Sie auch über das Anfrageformular schicken und die Fotos per E-Mail nachreichen.

Dachformen

Welche Dächer sich eignen

Stadtvilla mit Walmdach aus roten Ziegeln, auf der Dachfläche schwarze Solarmodule, alter Baumbestand
Stadtvilla
Walmdach mit Ziegeln
Fünfgeschossiges Mehrfamilienhaus mit heller Fassade und Balkonen, auf dem Dach Solarmodule
Mehrfamilienhaus
Module hinter der Attika
Flachdach mit Kies, darauf aufgeständerte Solarmodule auf Ballastwannen, dahinter Bäume und Ziegeldächer
Flachdach
Aufständerung mit Ballast
Blick über Altbaudächer mit Schornsteinen, Gauben und Solarmodulen im Abendlicht
Altbau
Dächer im Gründerzeitviertel
Luftbild einer Gewerbehalle, deren Flachdach mit Reihen von Solarmodulen belegt ist
Gewerbehalle
Großes Flachdach
Weißes Einfamilienhaus mit Solarmodulen auf beiden Seiten des Satteldachs im Morgenlicht
Einfamilienhaus
Ost- und Westseite
Warum wir

Wie wir arbeiten

Größe nach Ihrem Verbrauch

Wir rechnen die Anlage aus Ihrem Stromverbrauch und Ihrem Dach. So passt die Größe zu dem, was Sie im Haus wirklich brauchen.

Alle Posten im Angebot

Module, Wechselrichter, Speicher, Gerüst, Zählerschrank und Anmeldung stehen einzeln da. Sie sehen, wofür Sie bezahlen.

Anmeldung übernehmen wir

Wir melden die Anlage beim Netzbetreiber Stromnetz Berlin und im Marktstammdatenregister an.

Zählerschrank im Blick

Wir prüfen beim ersten Termin, ob der Zählerschrank die Anlage aufnehmen kann. Das spart Überraschungen bei der Montage.

Zahlen mit Quelle

Jeder Preis und jede Förderung auf dieser Website nennt Quelle und Stand. Verbindlich ist das schriftliche Angebot.

Erster Termin kostenlos

Wir sehen uns Dach und Zählerschrank an oder sprechen per Video. Dieser erste Termin kostet nichts.

Häufige Fragen

Was kostet eine Photovoltaikanlage in Berlin?

Ohne Speicher kostet eine Dachanlage inklusive Montage meist 1.100 bis 1.500 € je kWp (co2online, März 2026), eine Anlage mit 10 kWp also 11.000 bis 15.000 €. Mit Speicher zahlen Besitzer eines Einfamilienhauses nach Finanztip meist 14.000 bis 20.000 € (Mai 2026). Für Anlagen bis 30 kWp auf Wohnhäusern fällt keine Umsatzsteuer an, alle Beträge sind deshalb Endpreise.

Wie viel Strom erzeugt eine 10-kWp-Anlage in Berlin?

Auf einem Süddach mit 35 Grad Neigung sind es nach der Datenbank PVGIS der EU-Kommission rund 10.490 kWh im Jahr. Auf einem Flachdach mit Ost-West-Aufständerung und 10 Grad Neigung kommen rund 8.630 kWh zusammen. Den größten Teil liefert die Anlage zwischen April und September.

Lohnt sich eine Solaranlage in Berlin 2026 noch?

Das hängt vor allem davon ab, wie viel Solarstrom Sie selbst verbrauchen. Strom vom eigenen Dach kostet nach der Verbraucherzentrale rund 10 bis 15 ct je kWh, Netzstrom für Neukunden kostete im August 2026 im Schnitt 37,0 ct (BDEW). Für eingespeisten Strom zahlt der Netzbetreiber bei Anlagen bis 10 kWp mit Inbetriebnahme bis zum 31.12.2026 dagegen 7,70 ct je kWh.

Brauche ich zur Solaranlage einen Stromspeicher?

Die Anlage läuft auch ohne Speicher, mit Speicher nutzen Sie aber deutlich mehr vom eigenen Strom. Bei 4.000 kWh Verbrauch und 10 kWp deckt die Anlage nach dem Unabhängigkeitsrechner der HTW Berlin ohne Speicher 37 % des Bedarfs, mit 10 kWh Speicher 81 %. Als Faustregel für die Größe nennt die Verbraucherzentrale rund 1,5 kWh Speicher je 1.000 kWh Jahresverbrauch.

Welche Förderung gibt es in Berlin für eine PV-Anlage mit Speicher?

SolarPLUS zahlt für einen Speicher zu einer neuen PV-Anlage auf Ein- und Zweifamilienhäusern 250 € je kWp Anlagenleistung, höchstens 4.750 € (Richtlinie 2026). Für einen neuen Zählerschrank gibt es unter Bedingungen pauschal 750 €, für die Mehrkosten einer denkmalgerechten Anlage bis zu 5.700 €. Den Antrag für Speicher oder Zählerschrank stellen Sie online bei der IBB Business Team, die Richtlinie gilt bis zum 31.12.2026.

Muss ich für die Solaranlage Steuern zahlen?

Beim Kauf nicht, denn für Anlagen auf Wohnhäusern liegt der Umsatzsteuersatz bei 0 % (§ 12 Abs. 3 UStG). Einnahmen aus Anlagen bis 30 kWp je Wohn- oder Gewerbeeinheit sind einkommensteuerfrei (§ 3 Nr. 72 EStG). Bis 30 kW bleibt die Anlage außerdem gewerbesteuerfrei (§ 3 Nr. 32 GewStG).

Wie hoch ist die Einspeisevergütung für eine neue Anlage?

Eine neue Anlage bis 10 kWp, die zwischen August und Dezember 2026 ans Netz geht, bekommt 7,70 ct je eingespeiste kWh. Der Satz gilt 20 Jahre lang plus den Rest des ersten Jahres. Für spätere Anlagen berät der Bundestag einen Entwurf mit 5,2 ct für Anlagen unter 25 kW und nur noch 3 Jahren Laufzeit. Beschlossen ist dieser Entwurf noch nicht (Stand Oktober 2026).

Wer meldet die Anlage bei Stromnetz Berlin an?

Das übernehmen wir, denn die Anmeldung über das Kundenportal von Stromnetz Berlin darf nur ein eingetragener Elektroinstallateur einreichen. Sie bestätigen den Auftrag danach selbst im Portal. In das Marktstammdatenregister muss die Anlage spätestens einen Monat nach der Inbetriebnahme eingetragen sein, und auch dabei helfen wir Ihnen.

Gilt die Solarpflicht in Berlin auch für mein bestehendes Haus?

Für ein bestehendes Haus gilt sie nur, wenn Sie das Dach wesentlich umbauen, es also ausbauen, aufstocken oder die Dachhaut grundlegend erneuern. Dann müssen nach dem Solargesetz Berlin 30 % der nutzbaren Dachfläche Photovoltaik tragen, bei bis zu zwei Wohnungen genügen alternativ 2 kW. Neubauten mit mehr als 50 m² Nutzungsfläche betrifft die Pflicht seit dem 1. Januar 2023 immer.

Brauche ich für die Photovoltaikanlage eine Genehmigung?

Eine Baugenehmigung brauchen Sie nicht, denn Solaranlagen auf Dach und Fassade sind in Berlin verfahrensfrei (§ 61 Abs. 1 Nr. 3 a BauO Bln). Abstände und Brandschutz gelten trotzdem, zum Beispiel mindestens 0,50 m Abstand zu einer Brandwand. Für ein Baudenkmal braucht es die Genehmigung der Unteren Denkmalschutzbehörde Ihres Bezirks.

Was passiert beim ersten Termin, und was kostet er?

Der erste Termin ist kostenlos und findet bei Ihnen zu Hause oder per Video statt. Wir sehen uns Dach, Ausrichtung und Zählerschrank an und besprechen Ihren Verbrauch, einen möglichen Speicher und, falls gewünscht, eine Wallbox. Im Anschluss schicken wir Ihnen ein schriftliches Angebot, das alle Posten getrennt aufführt.

Zwei Paar Hände über einem Dachplan mit eingezeichneten Modulflächen, daneben ein Tablet
Unverbindlich, Antwort am nächsten Werktag

Ihre Photovoltaik-Anlage für Berlin

Schreiben Sie kurz, um welches Haus und welches Dach es geht. Fotos von Dach und Zählerschrank können Sie danach per E-Mail schicken — Rückmeldung am nächsten Werktag.

Lieber schreiben?

kontakt@photovoltaik-anlage-berlin.de

Mit dem Absenden willigen Sie ein, dass wir Ihre Angaben zur Bearbeitung der Anfrage verwenden. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung.